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Software Betriebskostenabrechnung

Die richtige Software für die Erstellung einer Betriebskostenabrechnung zu finden ist oft keine leichte Angelegenheit für Wohnungs- und Hauseigentümer sowie kleineren Hausverwaltungen, denn viele bereits vorhandene Software-Lösungen erfüllen nicht die Kriterien der Vermieter:

  1. Aktualität
  2. Einfache Bedienung
  3. Hilfreiche Informationen
  4. Preiswert

Oftmals finden sich im Internet Vorlagen für Excel oder kostenfreie Programme welche weder aktuell sind, noch einfach zu bedienen sind. Fehlende Hilfestellungen und nützliche Tipps fehlen oftmals bei diesen vor allem, zumeist kostenfrei angebotenen Programmen. Gerade unerfahrene Vermieter verzweifeln schon an der Eingabemaske, schließlich beinhaltet eine Betriebskostenabrechnung eine regelrechte Datenflut. Diese Datenflut muss möglichst einfach und unkompliziert eingegeben und auf der Abrechnung selbst dargestellt werden können. Eine Software für die Abrechnung von Betriebskosten einer Immobilie kann zum Beispiel alternativ auch online genutzt werden, denn einige Hausverwaltungen haben sich darauf spezialisiert das eigens erworbene Wissen und die Jahrelange Erfahrung mit der Abrechnung der angefallenen Kosten einer Liegenschaft online im Internet abzurechnen. Der Vorteil gegenüber der Abrechnung mit einer Software für Betriebskostenabrechnungen, welche offline also als reguläres Programm besteht ist der Preisvorteil. Offline Lösungen sind zumeist teurer in der Entwicklung und bedürfen höherem Kapital der Entwickler. Diese Investitionskosten spiegeln sich im Kaufpreis wieder. Online Anwendungen werden hingegen nur je Einsatz bezahlt.

 

 

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Betriebskosten Software

Zur Erstellung einer Betriebskostenabrechnung wird eine Software benötigt die neben den Verordnungen der Betriebskostenverordnung auch die Übersichtlichkeit erfüllen muss. Viele Softwareentwicklungen für die Abrechnung von Betriebskosten erfüllen zwar die Verordnungen sind jedoch dermaßen umständlich und unübersichtlich bei der Eingabe, das viele Vermieter oder Hausverwaltungen schon bei der Übersicht der Eingabe keine Lust mehr auf die Erstellung der Abrechnung haben.

Die Betriebskosten Software von Betriebskosten-Express.de hat es sich zum Ziel gemacht, neben den gesetzlichen Anforderungen auch die sogenannte Usability so gut wir nur möglich umzusetzen. Positves Feedback gegenüber dem Betreiber zeigt, das dieses sehr gut gelungen ist. Viele Kunden bedankten sich für die einfach und übersichtliche Eingabe der erforderlichen Daten. Weitere Anpassungen und Verbesserungen werden stetig durchgeführt, damit diese Eingabe noch einfacher als bisher wird.

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Betriebskostenabrechnung erstellen

Um Verwaltungskosten zu sparen die der Eigentümer selbst tragen muss und nicht auf die Mieter umlegen kann, möchten viele Vermieter die Betriebskostenabrechnung für deren Mieter selbst erstellen. Die Erstellung der Betriebskostenabrechnung durch die Eigentümer selbst ist jedoch auch mit der Gefahr eines Widerspruchs durch den oder die Mieter verbunden.

Viele Vermieter besitzen keine Hausvwerwaltung, welche auch die Betriebskostenkostenabrechnung für die Mieter abrechnet, da diese Kosten nicht auf die Mieter umlegbar sind, vielmehr durch den Eigentümer getragen werden müssen. Damit diese Betriebskostenabrechnung nicht zum sofortigen Widerspruch durch einer Mieter führen, gibt es zwei Varianten der Erstellung einer Betriebskostenabrechnung durch den Eigentümer selbst:

1. Erstellung im Internet
Die Erstellung einer Betriebskostenabrechnung im Internet zeichnet sich besonders durch Aktuallität und Erfahrung aus, denn hinter diesen Abrechnungsportalen stehen Hausverwaltungen welche bereits mehrere Jahre mit Betriebskostenabrechnungen arbeiten. Hilfreiche Tipps, Telefon-Support und weitere nützliche Hilfestellungen zeichnen Portale wie zum Beispiel www.betriebskosten-express.de aus. Besonders günstige Preise sind oftmals der ausschlaggebende Punkt für die Online Erstellung einer Betriebskostenabrechnung.

2. Erstellung durch offline Software
Eine Betriebskostenabrechnung lässt sich natürlich auch mit einer dafür geeigneten Software erstellen. Auch diese haben oftmals ausführliche Informationen integriert, jedoch werden hier oftmals für telefonischen Support hohe Gebühren berechnet. Diese Software muss regelmäßig mit oftmals kostenpflichtigen Updates auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht werden. Eine solche Software lohnt sich oft nur für mittlere Hausverwaltungen, meist nicht für private Vermieter.

Fazit: Nutzen Sie die kostengünstige Erstellung einer Betriebskostenabrechnung online mit zahlreichen Hilfestellung und sparen Sie bares Geld.

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Die 3 häufigsten Fehler einer Betriebskostenabrechnung

Viele Vermieter kennen sicher die Problematik, dass auf eine Betriebkostenabrechnung der Widerspruch gegenüber dieser vom Mieter bei dem Vermieter eingeht. Viele Vermieter erstellen eine Betriebskostenabrechnung und sehen diese aus eigener Sicht als richtig an, dabei beachten Sie jedoch viele Punkte die zum Widerspruch führen können nicht. Folgende Fehler sind häufig bei einer Betriebskostenabrechnung die durch den privaten Vermieter erstellt wurde zu finden:

  1. Übersichtlichkeit & Selbsterklärend
  2. Fehlende Angaben
  3. Umlage von nicht umlagefähigen Kostenarten

1. Die Übersichtlichkeit einer Betriebskostenabrechnung auch Nebenkostenabrechnung genannt, kann nur dann gewährt werden, wenn die Daten ordnungsgemäß aufgelistet werden. Das bedeuted, dass nicht nur die Kostenart wie z.B. Grundsteuer mit dem Endbetrag angegeben werden muss, sondern auch der Rechenweg für den errechneten Anteil des Mieters.

Eine Kostenart muss also Rechnerisch nachvollziehbar sein. So könnte die Abrechnug der Kostenart „Grundsteuer“ wie folgt aussehen: Grundsteuer Liegenschaft insg. / Fläche Liegenschaft insg. * Nutzfläche Mieter = Anteil Grundsteier Mieter

In diesem Fall kann der Mieter ohne großen Aufwand die Rechnung nachvollziehen und ggf. nachrechnen.

2. Fehlende Angaben in der Betriebskostenabrechnung führen in den meisten Fällen zum Widerspruch des Mieters bei der Betriebskostenabrechnung. Fehlen Angaben wie Abrechnungszeitraum, Umlageschlüssel, Rechenwege oder Beschreibungen von Umlageschlüssel oder Kostenarten sind auf vielen Abrechnungen privater Vermieter die ohne eine spezielle Betriebskosten Software arbeiten oft zu finden.

3. Häufig legen Vermieter in der Betriebskostenabrechnung Rechnungen wie Reparaturen, Leerstände oder Verwaltungsgebühren um, vergessen dabei jedoch die Kostenarten welche laut Betriebskostenverordnung tatsächlich auf den Mieter umgelegt werden können. Welche Betriebskosten umlagefähig sind, bestimmt natürlich nicht nur die Betriebskostenverordnung sondern auch der zwischen dem Vermieter und Mieter geschlossene Mietvertrag. Denn Kostenarten die zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertragsverhältnisses bekannt waren müssen im Mietvertrag angegeben werden. Kostenpositionen/Kostenarten welche nach Abschluss des Mietvertrags entstehen können wie z.B. Hausmeisterdienst aufgrund nicht erfolgter Reinigungen sind auch nachträglich umlegbar, da diese Kosten tatsächlich entstehen. Eine Belegbarkeit aller Betriebskosten muss gegeben sein.

Fazit: Dies ist nur eine kleine Übersicht der Fehler die bei der Erstellung einer Betriebskostenabrechnung gemacht werden können. Eine Erstellung durch eine Hausverwaltung oder dafür geeignete Software ist ratsam.

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Betriebskostenabrechnung erstellen lassen

Sie möchten sich nicht mit Rechtsfragen und aktuellen Verordnungen bei einer Betriebskostenabrechnung rumärgern?

Die jährliche Pflicht von Vermietern den Mietern des eigenen Hauses eine Betriebskostenabrechnung zu erstellen stellt Vermietern immer wieder vor die Frage „Wer erstellt eine Betriebskostenabrechnung?“. Möchte man eine übersichtliche, selbsterklärende Abrechnung lohnt es sich einen Profi mit dieser Aufgabe zu beauftragen.

Anbieter wie www.betriebskosten-express.de ermöglichen nicht nur die Erstellung einer Betriebskostenabrechnung online, sondern auch die Erstellung der Abrechnung durch den Betreiber selbst. Gerne hilft Ihnen die Treubrodt Hausverwaltung bei der Erstellung einer Abrechnung der Nebenkosten unter der Rufnummer 03603 / 81 67 70 zum Ortstarif.

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Wie erstellt man eine Betriebskostenabrechnung?

Um eine Betriebskostenabrechnung für die Mieter einer Immobilie zu erstellen, sind gewisse Grundkenntnisse und Unterlagen notwendig, damit diese Abrechnung korrekt erstellt werden kann. Nicht zu vernachlässigen ist die reine Betriebskostenabrechnung als solches, denn die muss gewisse Kriterien wie Übersichtlichkeit, Nachvollziehbarkeit besitzen. Erfüllt die Abrechnung, abgesehen von den Betriebskosten selbst nicht, kann der Mieter der Betriebskostenabrechnung widersprechen.

Folgende Unterlagen benötigen Sie für die Abrechnung:

  • Rechnungen (umlegbare)
  • Mietverträge
  • Kontoauszüge der Mieterkonten (Vorauszahlungen, …)

Welche Software verwenden?
Es empfiehlt sich für die Abrechnung der Betriebskosten eine aktuelle Software zu verwenden, denn diese ist meist nach aktuellen Verordnungen erstellt und beruht auf Jahrelanger Erfahrung.

Wir empfehlen die Abrechnung der Betriebskosten eine Betriebskosten Software zu verwenden welche auf der Online-Basis fungiert. Hier gibt es im Internet verschiedenste Angebote wie z.B. www.betriebskosten-express.de.

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Frist Betriebskostenabrechnung

Die Betriebskosten einer Immobilie müssen laut Betriebskostenverordnung regelmäßig und rechtzeitig abgerechnet werden. Rechtzeitig bedeutet in diesem Fall max. 1 Jahr nach dem Wirtschaftsjahr.

Hierzu ein Beispiel:
Herr Mustermann rechnet die Betriebskosten seiner Immobilie als volles Kalenderjahr ab. Die Mieter erhalten also eine Betriebskostenabrechnung für den Zeitraum vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 wenn diese ganzjährig die Wohnung bewohnt haben. In diesem Beispiel muss die Abrechnung bis zum 31.12.2011 bei den Mietern eingegangen sein, damit diese anerkennt werden kann.

Geht die Abrechnung für dieses Beispiel nach dem 31.12.2011 ein, kann der Mieter auf sein Guthaben und Abrechnung bestehen, Nachzahlungen müssen zu diesem Zeitpunkt vom Mieter nicht mehr geleistet werden, da der Vermieter die Frist nicht eingehalten hat.